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16
Okt 2016

YOUNG URBAN ARTS AN DER BIENNALE PRATTELN

Die Sparte YOUNG URBAN ARTS ist neu an der Biennale Pratteln als vollwertige Sparte vertreten. Auch in dieser Sparte wird ein Hauptpreis von 2’000 Franken ausgerichtet. Die Biennale Pratteln verstärkt somit die nach aussen gerichtete Sichtbarkeit der Kunstwerke. Das Hauptgebäude wird in eine Pinkrosa Hülle verpackt.

Kunstwerke der Biennale Pratteln werden zum mehrfachen Blickfang. Der 47-Meter-Hochkamin sowie mehrere Hausfassaden am Pratteler Bahnhof werden Raub der Pinsel und Spraydosen der besten Young Urban Artist der Region Basel. Graffiti Wände, ebenfalls an der Bahnlinie, bieten zusätzliche Flächen der Visibilität. Für Skulpturen mit monumentaler Grösse stehen Teile des Werkgeländes zur Verfügung.

Nebst den Sparten Bilder, Skulpturen, Installationen und Videokunst erhalten auch die YOUNG URBAN ARTS Vollstatus. Sie werden juriert und ebenfalls mit einem Hauptpreis von 2000 Franken dotiert. Zur Zeit finden Verhandlungen mit Exponenten der Basler YOUNG URBAN ART-Szene für Produktionsvarianten der öffentlich sichtbaren Kunst statt.

Hermann Alexander Beyeler, Initiant der Biennale Pratteln, begründet diesen Ausbauschritt: «Kunstschaffende haben nach der Ausschreibung der Biennale Pratteln mehrfach darauf gedrängt, dass wir die öffentliche Ausstrahlung unseres Buss Industrie Parks für die Kunst nutzen sollten. Dies wertet auch die museal ausgestellten Werke im Hauptgebäude auf.»

Zum Ausbau der Sichtbarkeit gehört auch das Hauptgebäude der Biennale Pratteln, die Kunstgalerie am Gallenweg 19. Das Gebäude wird in eine pinkrosa Hülle verpackt. Das Budget des viertägigen Kunstevents wurde von den anfänglichen CHF 210’000.- auf CHF 450’000.- gesteigert. Mit diesem Ausbau unterstreicht die Biennale Pratteln den Anspruch, die Beachtung und Bedeutung das regionalen Kunstschaffens zu stärken.

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